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Vivere in Italien Vivere in Italien
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    • Die schmalen Straßen von Herculaneum verdeutlichen die dichte, auf Fußverkehr ausgerichtete Stadtstruktur der antiken Küstenstadt. (Foto: © Bastian Glumm)
      Herculaneum im Winter: Ein Rundgang durch die antike Stadt
      Fieber, Husten und Erschöpfung: Die aktuelle Grippewelle führt in Italien zu zahlreichen Arztbesuchen, besonders bei älteren Menschen. (Foto: © Jelena Stanojkovic / Adobe Stock)
      Grippewelle in Italien: Kliniken und Praxen stark gefordert
      Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und Bundeskanzler Friedrich Merz begrüßen sich bei den deutsch-italienischen Regierungskonsultationen in Rom. (Foto: © Presse- und Informationsamt der Bundesregierung/Guido Bergmann)
      Meloni trifft Merz: Italien und Deutschland wollen Kooperationen vertiefen
      Vorschulische Betreuung in Italien findet überwiegend in kommunalen oder staatlichen Einrichtungen statt und bildet für viele Kinder den ersten strukturierten Bildungsrahmen vor der Schule. (Symbolfoto: © Bastian Glumm)
      Vorschulische Betreuung in Italien: Krippe, Kindergarten, Tagesmutter
      Rote Gorgonien und klare Sicht vor Punta di Fetovaia auf Elba: Die Steilwände im Süden der Insel zählen zu den eindrucksvollsten Tauchplätzen des Mittelmeers. (Foto: © "Spiro Sub Diving - Elba")
      Tiefgang mit Geschichte: Tauchen mit „Spiro Sub Diving“ auf Elba
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    • Die schmalen Straßen von Herculaneum verdeutlichen die dichte, auf Fußverkehr ausgerichtete Stadtstruktur der antiken Küstenstadt. (Foto: © Bastian Glumm)
      Herculaneum im Winter: Ein Rundgang durch die antike Stadt
      Rote Gorgonien und klare Sicht vor Punta di Fetovaia auf Elba: Die Steilwände im Süden der Insel zählen zu den eindrucksvollsten Tauchplätzen des Mittelmeers. (Foto: © "Spiro Sub Diving - Elba")
      Tiefgang mit Geschichte: Tauchen mit „Spiro Sub Diving“ auf Elba
      Blick über die steinernen Dächer von Monteviasco im Val Veddasca: Das abgelegene Bergdorf in der Lombardei ist bis heute nur zu Fuß oder per Seilbahn erreichbar und bewahrt eine nahezu unveränderte alpine Bauweise. (Foto: © Andrea Di Martino / Alamy Stock Photo)
      Monteviasco: Ein Bergdorf, das sich nicht aufgibt
      Autobahn in Italien: Seit Januar 2026 gelten auf den meisten autostrade höhere Mautgebühren, die sich aus vertraglich festgelegten Inflationsanpassungen ergeben. (Foto: © ChiccoDodiFC / Adobe Stock)
      Autobahnmaut in Italien ist seit Januar 2026 höher
      Blick über Lana und das Etschtal: Zwischen Weinbergen, historischen Ansitzen und alpiner Kulisse entfaltet die Region zu jeder Jahreszeit ihren besonderen Reiz. (Foto: © Emi Massmer Emotions)
      Lana und Umgebung 2026: Blüten, Beats und Gaumenfreuden
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    • Das B&B La Borasca in Casalpusterlengo, südlich von Mailand: ein historisches Landhaus mit weihnachtlicher Dekoration auf unserer Winterreise. (Foto: © Bastian Glumm)
      La Borasca: Ein charmanter Zwischenstopp kurz vor Mailand
      Unauffällig, zentral gelegen: Das Hotel Sina Maria Luigia nahe Bahnhof und Altstadt von Parma: eine pragmatische Wahl mit überraschendem Komfort. (Foto: © Bastian Glumm)
      Ungeplant in Parma: Zwei Nächte im Hotel Sina Maria Luigia
      Der Lobbybereich im Break Hotel zeigt sich modern, offen und ruhig gestaltet. Ein angenehmer erster Eindruck nach einer langen Autofahrt. (Foto: © Bastian Glumm)
      Zwischenstopp nach 13 Stunden Fahrt: Eine Nacht im Break Hotel
      Hoch über dem Pustertal gelegen: Castel Badia bei St. Lorenzen verbindet alpines Panorama, kulturelles Erbe und neue Formen der Gastlichkeit. (Foto: © Castel Badia)
      Castel Badia: Luxushotel in den Dolomiten öffnet nach Restaurierung
      Genussvoller Herbst in Meran: Bei mildem Licht und goldenem Laub wird das Törggelen mit Wein, Kastanien und regionalen Spezialitäten zu einem besonderen Erlebnis. (Foto: © IDM Südtirol/Manuel Ferrigato)
      Meran erleben – wo der Herbst zur schönsten Jahreszeit wird
  • Essen und Trinken
    • Pizzaiolo Ciro Leopardi bei der finalen Zubereitung einer klassischen Margherita im Anticus, Pozzuoli. (Foto: © Bastian Glumm)
      Italien feiert am 17. Januar den Tag des Pizzaiolo
      Neapolitanische Pizza bei Pizzium: weicher Rand, saftiger Belag, unkompliziert gut. So, wie man es sich wünscht. (Foto: © Bastian Glumm)
      Pizzium: Neapolitanische Pizza, regional interpretiert
      Hausgemachte Struffoli: frisch frittiert, in Honig gewendet und klassisch mit Zuckerstreuseln dekoriert. (Foto: © Bastian Glumm)
      Struffoli: Ein neapolitanisches Weihnachtsgebäck mit langer Tradition
      Eine heiße Schokolade im Gran Caffè Gambrinus: Wer hier Platz nimmt, erlebt Neapels Kaffeehauskultur in historischer Kulisse und lebendigem Betrieb. (Foto: © Bastian Glumm)
      Neapels stilvolles Wohnzimmer: Das Gran Caffè Gambrinus
      Capesante gratinate – gratinierte Jakobsmuschel in ihrer Schale, wie sie traditionell in Neapel als Antipasto serviert wird: schlicht zubereitet, goldbraun überbacken und ganz auf den Eigengeschmack der Muschel ausgerichtet. (Foto: © Bastian Glumm)
      Capesante gratinate: Eine Vorspeise aus Neapels Fischküche
  • Sehenswürdigkeiten
    • Ich stehe mitten in der Galleria Vittorio Emanuele II und lasse einfach alles auf mich wirken: das Licht, die Menschen und diese besondere Mailänder Stimmung. (Foto: © Bastian Glumm)
      Galleria Vittorio Emanuele II: der Ort, an dem Mailand funkelt
      Der Dom von Parma mit Campanile auf der Piazza Duomo zeigt die klare Formensprache der oberitalienischen Romanik und bildet zusammen mit dem Baptisterium ein geschlossenes Bauensemble. (Foto: © Bastian Glumm)
      Der Dom von Parma zwischen Romanik und Renaissance
      Amalfi: Der Dom Sant’Andrea prägt das Zentrum des Ortes. Die monumentale Freitreppe ist religiöses Wahrzeichen, städtischer Treffpunkt und touristische Bühne zugleich. (Foto: © Bastian Glumm)
      Amalfi: Eine Küstenstadt, die sich an den Fels klammert
      Der Petersdom auf dem Petersplatz im Vatikan: Zentrum der Christenheit und eines der beeindruckendsten Bauwerke Roms. (Foto: © Bastian Glumm)
      Petersdom in Rom: Geschichte, Architektur und Tipps für den Besuch
      Der Hafen von Pozzuoli – hier betrat Apostel Paulus erstmals italienischen Boden (Apg 28,13–14). (Foto: © Bastian Glumm)
      Pozzuoli und der letzte Weg des Apostels Paulus
  • Tipps & Tricks
    • Der Fiat der Autoren von Vivere in Italien in einem typischen süditalienischen Wohnviertel: Viele Auswanderer und Langzeitaufenthalte beginnen mit einem ausländischen Fahrzeug in Italien – genau dann wird die Frage der Kfz-Versicherung besonders wichtig, etwa beim Fahren mit deutscher Versicherung oder dem späteren Übergang zu einer italienischen Police. (Foto: © Bastian Glumm)
      Kfz-Versicherung in Italien: Regeln, Kosten und die größten Fallstricke
      Dichter Verkehr in der römischen Innenstadt: Taxis prägen weiterhin das Straßenbild der Hauptstadt, doch die Digitalisierung verändert auch hier die Art, wie Fahrgäste ihre Fahrten buchen. (Foto: © Jerome / Adobe Stock)
      Taxi oder Uber? Warum Italiens Fahrdienstwelt anders tickt
      Touristen auf dem Weg zum Kolosseum in Rom: wer entspannt ankommen möchte, sollte Tickets bereits vorab online reservieren. (Foto: © Bastian Glumm)
      Fünf Touristenfallen am Kolosseum in Rom: Was Reisende wissen sollten
      Überfüllter Mülleimer in einer italienischen Seitenstraße – wer Abfälle achtlos entsorgt, riskiert hohe Geldstrafen. (Foto: © Bastian Glumm)
      Vom Bikini-Verbot bis zur Müllstrafe: So teuer kann Italien werden
      In Italien ist die Quittung nicht nur ein Stück Papier, sondern fast schon eine Staatsangelegenheit. Ob beim schnellen Espresso an der Bar oder dem Gelato auf die Hand – die Guardia di Finanza könnte kontrollieren, ob Sie Ihre Quittung dabei haben. (Foto: © Bastian Glumm)
      In Italien zählt die Quittung – sogar beim Espresso
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    Die schmalen Straßen von Herculaneum verdeutlichen die dichte, auf Fußverkehr ausgerichtete Stadtstruktur der antiken Küstenstadt. (Foto: © Bastian Glumm)

    Herculaneum im Winter: Ein Rundgang durch die antike Stadt

    Bastian Glumm - 27. Januar 2026
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    Rote Gorgonien und klare Sicht vor Punta di Fetovaia auf Elba: Die Steilwände im Süden der Insel zählen zu den eindrucksvollsten Tauchplätzen des Mittelmeers. (Foto: © "Spiro Sub Diving - Elba")

    Tiefgang mit Geschichte: Tauchen mit „Spiro Sub Diving“ auf Elba

    Redaktion - 20. Januar 2026
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    Blick über die steinernen Dächer von Monteviasco im Val Veddasca: Das abgelegene Bergdorf in der Lombardei ist bis heute nur zu Fuß oder per Seilbahn erreichbar und bewahrt eine nahezu unveränderte alpine Bauweise. (Foto: © Andrea Di Martino / Alamy Stock Photo)

    Monteviasco: Ein Bergdorf, das sich nicht aufgibt

    Redaktion - 16. Januar 2026
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    Autobahn in Italien: Seit Januar 2026 gelten auf den meisten autostrade höhere Mautgebühren, die sich aus vertraglich festgelegten Inflationsanpassungen ergeben. (Foto: © ChiccoDodiFC / Adobe Stock)

    Autobahnmaut in Italien ist seit Januar 2026 höher

    Redaktion - 14. Januar 2026
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    Blick über Lana und das Etschtal: Zwischen Weinbergen, historischen Ansitzen und alpiner Kulisse entfaltet die Region zu jeder Jahreszeit ihren besonderen Reiz. (Foto: © Emi Massmer Emotions)

    Lana und Umgebung 2026: Blüten, Beats und Gaumenfreuden

    Redaktion - 10. Januar 2026
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    Bastian Glumm - 5. September 2025 0
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    Svitlana Glumm - 31. August 2025 0
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    Redaktion - 25. August 2025 0
    In der Julihitze empfängt Bologna die Reisenden mit engen Gassen, endlosen Arkaden und dem Duft von Kaffee aus jeder Bar. Und dann, auf der Piazza Maggiore, erhebt sich plötzlich ein riesiges Bauwerk – die Basilika San Petronio, die größte Kirche Bolognas und ein wahrer Riese, der bis heute unvollendet geblieben ist. Die Fassade erzählt eine eigene Geschichte Ihre Fassade erzählt eine eigene Geschichte: Der untere Teil glänzt mit weißem Marmor und Mustern, während der obere roh aus Ziegeln besteht. Sie wirkt dadurch ein wenig unvollständig – doch genau das macht ihren besonderen Charme aus. Es ist, als würde man ein Stück lebendige Geschichte sehen, halb vollendet, halb Traum. Der Bau begann bereits 1390. Die Bologneser wollten eine Kirche errichten, die sogar den Petersdom in Rom übertreffen sollte. Fast hätten sie es geschafft – San Petronio gehört zu den zehn größten Kirchen der Welt. Doch der Papst bemerkte schnell den Ehrgeiz der Stadt und stoppte die gewaltigen Pläne: „Rom ist das Zentrum, Bologna soll zweitrangig bleiben.“ So blieb sie: großartig, aber unvollendet. Kleiderordnung in der Basilika muss beachtet werden Im Inneren empfängt einen kühle Weite. Hohe Gewölbe, bunte Glasfenster, das Licht, das von oben fällt – und das Gefühl, dass hier immer Platz für Stille bleibt. In der Kirche gibt es viele Kunstschätze, doch am meisten erstaunt die Meridianlinie – ein schmaler Messingstreifen, der in den Boden eingelassen ist. Durch ein kleines Loch in der Decke markiert die Sonne täglich die Zeit und die Jahreszeit. Im 17. Jahrhundert war dies eine Art astronomisches Observatorium! Wir traten ein, während draußen die Hitze drückte. Am Eingang kontrollieren Helfer die Kleidung: Hier gelten, wie in den meisten großen Kirchen Italiens, Regeln der Anständigkeit. Wer Shorts oder Röcke trägt, die zu kurz sind, bekommt leichte Schals zum Bedecken. Sie sind durchsichtig, aber ausreichend – und so sehen plötzlich alle Touristen ein wenig gleich aus, als gehörten sie zu einem Klub von Reisenden auf der Suche nach Kühle und Schönheit. Pause auf den Treppen der Basilika Drinnen erlebten wir eine Messe auf Polnisch. Die Stimmen des Chors hallten unter den gotischen Gewölben wider, und es war eigenartig und schön, eine vertraute slawische Sprache im Herzen einer italienischen Stadt zu hören. Der schönste Moment kam, als wir hinausgingen. Die Hitze schlug uns ins Gesicht, und wie viele andere setzten wir uns auf die breiten Stufen vor der Basilika. Hier ruht immer jemand: Touristen mit Rucksäcken, Einheimische mit Eis, Studenten mit Gitarren. Ein wenig Schatten – und man spürt, dass man im Rhythmus der Stadt mitschwingt. Geschichte und Gegenwart fließen zusammen San Petronio ist nicht nur ein architektonisches Denkmal. Sie ist ein Symbol dafür, wie Bologna immer nach mehr strebte, als man ihr zugestand. Ein Ort, an dem Geschichte und Gegenwart zusammenfließen: der alte Traum von Größe, Gebete in vielen Sprachen, Lieder auf dem Platz und der lebendige Puls der Stadt. Anreise zur Basilika San Petronio 📍 Adresse: Piazza Maggiore, Bologna, Italien. 🚆 Vom Bahnhof Bologna Centrale: Zu Fuß sind es etwa 20 Minuten. Am einfachsten geht man die Via dell’Indipendenza entlang – die Hauptstraße, die direkt ins Zentrum führt. 🚌 Wer nicht laufen möchte, kann auch den Bus nehmen (z. B. Nr. 25, 27 oder 30). Aussteigen sollte man an der Haltestelle Rizzoli, die nur wenige Schritte vom Platz entfernt liegt. 🚶‍♀️ Befindet man sich bereits im Zentrum von Bologna, kann man sie unmöglich übersehen: Die Basilika beherrscht die gesamte Piazza.
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    24. Januar 2026

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